Wie man in 8 einfachen Schritten seine Klickrate maximieren kann

Gefühlt hat inzwischen jeder einen Blog. Egal ob es sich um einen Privatblog, einen Blog für Affiliate Marketing oder einen Geschäftsblog handelt, man will gesehen werden. Das ist bei der Fülle an Daten und dem immer größer werdenden Internet natürlich nicht ganz einfach.

In diesem Artikel hier gebe ich dir 8 Tipps an die Hand, mit denen du auf deinem Blog die Klickrate maximieren kannst. Nur noch einmal zur Erinnerung: Die Klickrate bezeichnet die Anzahl der Menschen die durch den Link bei Google auf deinen Blog kommen, im Verhältnis zu den Menschen, die deinen Link sehen, aber nicht darauf klicken.

Je mehr wir deine Klickrate maximieren können, desto mehr Traffic bekommst du. Dafür musst du in der Regel nur deinen Besuchern noch etwas mehr entgegenkommen.

 

1. Überschriften die Aufmerksamkeit erregen

 

Wenn du einfach irgendeine Überschrift wählst, ist es wahrscheinlich, dass deine Artikel im Meer des Web Content untergeht. Es macht dabei Sinn einfach mal Keywords zu googlen und zu gucken, was die Konkurrenz so schreibt.

Sehr beliebt sind die Listenüberschriften. Diese Überschriften enthalten immer eine Zahl, mit der die Länge der Liste angegeben wird. Beispiele für solche Überschriften sind: „Die 5 besten Schauspieler 2016“, „7 Tipps gegen Haarausfall“ oder auch „In 8 Schritten zur maximalen Klickrate“.

Aber natürlich kannst du auch andere Überschriften formulieren. Auch Fragen oder Aufforderungen sind beliebt als Überschriften. Wichtig ist, dass die Überschriften interessant sind und vielleicht dem Besucher einen Nutzen versprechen. Die Listenüberschrift verspricht einen schnellen Überblick über die einzelnen Punkte.

 

2. Deine Meta Description muss stimmen

 

Die Meta Description sollte nicht auf einen Satz herunter gebrochen werden. Du hast 160 Zeichen und du solltest sie nutzen. Nur ein Satz macht nicht besonders viel her, wenn du deine Klickrate maximieren willst.

Du solltest auch hier deinem Leser klar machen, welchen Nutzen du ihm bietest. Achte dabei immer darauf, dass der Nutzen auch zum Keyword passt. Schließlich willst du nicht die falsche Zielgruppe ansprechen.

Ich hoffe, du fragst dich jetzt nicht, wo du deinen Nutzen her bekommen sollst. Denn den Nutzen findest du idealerweise in deinem Blogartikel.

 

3. Benutze Rich Snippits

 

Rich Snippits sind Daten deines Blogs, die in einer Zeile in den Suchergebnissen angezeigt werden. Sicher sind dir die Sterne unter manchen Seiten schon einmal aufgefallen.

Solche Rich Snippits kannst du auch einfach in deine Meta Description einbauen. In WordPress musst du nur ein entsprechendes Plugin installieren. Du hast dabei die Wahl, welche Informationen du deinen Besuchern geben willst. In der Regel sind Reviews sinnvoll.

Hast du vier oder fünf Sterne über deiner Beschreibung, ist ein potenzieller Leser schneller bereits sich deinen Artikel anzusehen – es wird die Klickrate maximieren. Es hat schließlich niemand Zeit, schlechte Artikel zu lesen.

 

4. Nutze Bilder in den sozialen Medien

 

Wenn du deinen Blogartikel in den sozialen Medien verbreiten willst, solltest du ihn auf jeden Fall mit einem hochwertigen Bild koppeln. Wir Menschen reagieren besonders stark auf visuelle Reize.

Leider wissen die meisten Marketer das. Daher werden wir heutzutage mit visuellen Reizen gerade zu überflutet. Reiner Text geht in Facebook und co. daher sang- und klanglos unter.

Besser ist ein hochwertiges Bild, dass mit deiner interessanten Überschrift gepaart wird. So können die Optimierungen, die du vornimmst, in einander greifen und insgesamt effektiver die Klickrate maximieren.

 

5. Nutze breadcrumbs

 

Breadcrumbs (Brotkrümel) beschreibt eine spezielle Navigationstechnik, die vor allem im E-Commerce beliebt ist. Aber auch bei Blogs setzt sich diese Technik immer weiter durch.

Breadcrumb Navigation zeigt in der Regel den Pfad zur höchsten Seite des Blogs oder der Webpage an. Wenn du einfach mal bei Amazon ein Produkt anklickst, wird dir auffallen, dass dir die Produktkategorie, eine Überkategorie und vielleicht noch mehr angezeigt wird.

Das ist die Breadcrumb Navigation. Es ist so ganz leicht, zu höheren Seite zu kommen. Wenn man diese Technik in den Blog einfügt, verbesserst du den Umgang der User mit deiner Seite. Lässt man die Breadcrumbs bei Google anzeigen, macht das ebenfalls einen guten Eindruck auf die Nutzer. Das ist gut, um die Klickrate maximieren.

 

6. Reagiere auf Google Analytics Berichte

 

Benutzt du Google Analytics? Das solltest du! Mit den Berichten von Google Analytics kannst du sehen, ob deine Strategie zum Klickraten maximieren gerade aufgeht oder nicht. Du kannst dir außerdem ein Ziel setzen.

Es ist auch wichtig, dass du dir klar machst, welche Daten du von Google Analytics haben willst. Die Bouncerate sollte auf jeden Fall dabei sein. Schließlich ist sie nicht nur ein wichtiges Kriterium für die Suchmaschinen. Sie zeigt dir auch wie nützlich dein Content ist.

 

7. Mache deine URL benutzerfreundlich

 

Deine Leser sollen nicht nur auf deine Webseite kommen, sie sollen vor allem wiederkommen! Um das zu erreichen, ist es nicht schlecht, die URL so simpel wie möglich zu machen.

Anstatt also einen Buchstaben- und Zahlensalat in der URL-Leiste zu präsentieren, solltest du die Titel deiner Artikel als URL wählen. Nicht nur deine Nutzer sondern auch der Googlebot werden es dir danken. Denn Google schaut sich auch die URLs deiner Seite an. Zum Klickrate maximieren solltest du den Googlebot glücklich machen.

 

8. Benutze Heatmaps, um deine Seitenklicks zu erhöhen

 

Wenn du jetzt einen Haufen Traffic auf deiner Seite hast, ist das schon einmal gut. Aber jetzt musst du den Traffic auch ordentlich einsetzen. Dabei können dir die Heatmaps helfen.

Sie zeigen dir, wo deine Leser am meisten hin klicken. So weißt du, wo du deine Affiliate Links, deine Produkte und all das andere Zeug hineinsetzen musst. Kannst du auch noch auf deiner Seite die Klickrate maximieren.

 

Viele Grüsse
Fabian Portmann

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